Biografie

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Renaud-Gabriel Pion ist ein klassisch ausgebildeter Komponist und ein Multi Instrumentalist, der auch live electronics nutzt. Er lebt zur Zeit in Paris und Berlin. Er ist spezialisiert in Bassklarinette und B-Klarinette, Tenorsaxophon und Baritonsaxophon, Bassflöte, Englisch Horn und er spielt ebenso die türkische G-Klarinette, elektronisches Blasinstrument (EWI) und Klavier.

Er studierte Klarinette mit Norbert Bourdon und Saxophon mit Guy Bordier in Frankreich, und Englisch Horn mit Alexandra Knoll in New York.

Renaud Gabriel Pion improvisiert in einem breiten Spektrum, studierte östliche nicht temperierte und modale Musik. Er schreibt und spielt mit seinem zeitgenössischen Trio Solaris/Солярис (minimalist jazz) und seinem noise-dubstep Duo Atonalist.

Er studierte Komposition in Paris mit Karol Beffa und Edith Canat de Chizy, und schrieb Musik für Theater, zeitgenössisches Ballett, für Filme (in Frankreich, Deutschland und USA). Er komponierte die Musik für Die Indianer kommen! von Carola Wedel, deren Film auf der Berlinale 2016 Premiere hatte.
Er hat Orchester Partituren für Radio France geschrieben, Musik für Dokumentarfilme für Fernsehsender Arte, France 2 und ZDF.

Als Komponist und Instrumentalist hat er Alben Paradise Alley, für Orchester und First Meeting, für Signature/harmonia mundi (Radio France) veröffentlicht, ebenso Qalandar (Türkische Lieder für Kammerorchester bei Dux), Voices In A Room (Solo Piano performance, mit Jennifer Charles, John Greaves, Noël Akchoté… bei iTunes, Spotify etc) und New York Sketches (mit Ryuichi Sakamoto, Arto Lindsay, Iva Bittová, Erik Truffaz… auch bei Dux Jazz, März 2016).

Demnächst erscheint das electronica album Hinterwelt.

RG P ist einer der Preisträger der Fondation Beaumarchais-SACD (Paris, Juli 2015) für seine zeitgenössische work-in-progress Oper, die er mit der amerikanischen Librettistin Rikki Ducornet schreibt.

Er hat Orchester Arrangements für viele pop Gruppen geschrieben, hat in zahlreichen Filmmusiken als Gestalter und Dirigent mitgewirkt und selbst originale Filmmusiken komponiert (Tadpole von Gary Winick, für Miramax).

Während er Zeit in Dublin und Paris verbrachte spielte er als Solo Instrumentalist Soundtracks für verschiedene Jim Sheridan Filme (In the Name of the Father, The Boxer, In America für 20th Century Fox) und viele Andere.

Renaud-Gabriel Pion spielte auf einer Vielzahl von Alben, seit 2013 mit Antony & the Johnsons. Er arbeitete auch mit John Cale, Dead Can Dance, Gavin Friday, Siouxsie, Elvis Costello & Steve Nieve, der britische Band Bomb the Bass, Cathal Coughlan, mit dem Jazz Pianisten Omar Sosa, das Kollektiv LoJo, Titi Robin, David Sylvian, Ryuichi Sakamoto, Harold Budd, Björk, Arto Lindsay, Elysian Fields…

(Übersetzung: Eva Gagel)

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Renaud-Gabriel Pion plays Selmer instruments with Vandoren and Rico Reserve reeds and Rumberger pickup systems. Portraits of RGP by Jérôme Sevrette. Other photos by RGP © control. Webmaster: Guillermo Vargas Quisoboni.